deintierverstehen.ch https://www.deintierverstehen.ch/blog/ Mon, 03 Aug 2026 04:46:18 +0000 de-DE hourly 1 Tierkommunikation verstehen: Signale deines Tiers deuten https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-verstehen/ https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-verstehen/#comments Wed, 28 Jan 2026 12:46:00 +0000 https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-verstehen/ Weiterlesen

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Zieht sich dein Tier zurück, wirkt es verändert oder belastet dich sein Verhalten? Tierkommunikation kann helfen, Gefühle, Bedürfnisse und innere Zustände besser zu verstehen.

Als Tierkommunikatorin kann ich auch Aufenthaltsorte und Schmerzen des Tieres wahrnehmen und fassbar machen. Du kannst damit gezielt auf seine Bedürfnisse, Nöte und Wünsche eingehen.

Fakten für Eilige – Tierkommunikation

  • Über Tierkommunikation und Intuition lassen sich Gefühle, Bedürfnisse und das Befinden eines Tieres wahrnehmen.
  • Tierhalter:innen können die Botschaften ihres Tieres nutzen, um gezielt zu helfen und zu unterstützen.
  • Auch bei vermissten Katzen und Hunden kann Tierkommunikation Hinweise liefern, die beim Wiederfinden helfen.
  • Tierkommunikation ist wissenschaftlich nicht messbar, wird jedoch von vielen berührenden Erfahrungsberichten gestützt.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du dein Tier besser verstehen möchtest, bei Sorgen, Verhaltensänderungen oder in besonderen Lebensphasen.

Tierkommunikation: Ein Weg zu mehr Verständnis und Toleranz zwischen Mensch und Tier

Tiere sind für viele Menschen Familienmitglieder, treue Freunde und emotionale Stütze im Alltag. Der Assistenzhund ermöglicht z.B. blinden Menschen eine Teilnahme am täglichen Leben. Doch wie eng die Bindung auch ist, wäre es manchmal hilfreich, Tiere könnten uns sagen was sie denken und fühlen.

 Tierkommunikation kann begreifbar machen was unsere Tiere bewegt, was sie fühlen und denken.

Was ist Tierkommunikation

Tierkommunikation ist ein telepathischer Austausch zwischen Mensch und Tier, bei dem Gefühle, Bilder und innere Eindrücke wahrgenommen werden. Diese Kommunikation findet nicht über Sprache oder Körpersignale statt, sondern über ein stilles, intuitives Wissen und Verstehen. 

Tiere wünschen sich wie wir tragende Beziehungen und möchten wahrgenommen werden - auch wenn dies nicht immer mit den Erwartungen und Wünschen des Menschen übereinstimmen.

Wann ist eine Tierkommunikation sinnvoll?

Eine Tierkommunikation ist besonders hilfreich, wenn sich das Verhalten eines Tieres verändert, bei Sorgen um sein Wohlbefinden, bei gesundheitlichen Themen ergänzend zum Tierarzt:in oder in besonderen Lebensphasen wie Umzug, Abschied oder Trauer. 
Brauche ich dafür mein Tier vor Ort? Nein: Für eine Tierkommunikation ist die körperliche Anwesenheit des Tieres nicht nötig. Die Verbindung zum Tier entsteht telepathisch und intuitiv mit Hilfe von Name, Foto und einer klaren Fragestellung.

Ist Tierkommunikation etwas Neues?

Tierkommunikation ist keine moderne Erfindung. In vielen indigenen Kulturen war der Austausch mit Tieren und der Natur Teil des täglichen Lebens. Tiere galten als Lehrer, als Begleiter mit eigener Weisheit. Mit der zunehmenden Rationalisierung ist dieses Wissen in den Hintergrund getreten und erlebt seit einigen Jahren eine Rückbesinnung.

Dank der Arbeit von Pionierinnen wie z. B. Penelope Smith wurde Tierkommunikation im westlichen Raum wieder bekannt. Heute wird sie weltweit praktiziert – von Tierfreund:innen, Therapeut:innen sowie Tierärzt:innen, die offen für ganzheitliche Ansätze sind.

Kann Tierkommunikation wirklich helfen

1. Hilfe bei Verhaltensauffälligkeiten von Haustieren

Verhaltensauffälligkeiten bei Tieren haben emotionale, energetische oder körperliche Ursachen. Mit Hilfe der Tierkommunikation kann man tieferliegende Bedürfnisse, Ängste, Traumas oder Missverständnisse erkennen, die sich in auffälligem Verhalten äussern – z. B. plötzlicher Rückzug, Unsauberkeit oder Aggressivität.

2. Hilfreiche Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen

Tierkommunikation ersetzt keine tierärztliche Diagnose, kann jedoch unterstützend wirken. Tiere können zeigen, wo sie Schmerzen haben, wie es ihnen emotional geht oder was ihnen fehlt. Tierkommunikation ist eine wertvolle Ergänzung zur medizinischen Betreuung.

3. Kann Tierkommunikation auch bei vermissten Tieren helfen?

Ja, in vielen Fällen kann Tierkommunikation Hinweise zum Befinden oder Aufenthaltsraum eines vermissten Tieres geben. Sie ersetzt jedoch nicht die aktive Suche, sondern ergänzt sie.

4. Begleitung in besonderen Zeiten und Lebensphasen

Ob Umzug, die Geburt eines Babys, Tierheim-Vergangenheit oder der bevorstehende Abschied – Tiere erleben Veränderungen wie wir Menschen. Mit der Tierkommunikation können wir ihnen die Situationen besser verständlich machen und bei der Verarbeitung eine wertvolle Hilfe leisten.

5. Stärkung der Mensch-Tier Beziehung

Wenn Tiere erleben, dass sie gehört und geachtet werden, verändert sich etwas in der Beziehung zu ihren Menschen. Vertrauen kann wachsen, Missverständnisse können sich klären, und es entsteht oft ein neues Miteinander, geprägt von Respekt und echtem Austausch.

Wie funktioniert Tierkommiunikation in der Praxis? Fallbeispiele von Hund und Katze

Fallbeispiel 1 Katze Flora: Wie Flora wieder mehr nach Hause kam

Frau Bollig wandte sich an mich, weil ihre Katze Flora zuhause gegenüber Menschen scheu und angriffig gegenüber ihrem Katzen-Bruder war. Flora hielt sich ausserdem vorwiegend draussen auf. Sie bat mich, mit Flora Kontakt aufzunehmen und ihr zu sagen, dass sie doch bitte zu Hause lieb zu ihrem Bruder Carlo sein soll da der doch umgänglich und so ein lieber sei. 

In der Kommunikation teilte mir Flora mit, dass ihr Bruder Carlo sie dominieren will und nicht mag, dass sie Nähe zu Frau Bollig suchte. Draussen versuchte er auch sie zu verscheuchen. Sein Ziel war Frau Bolligs alleiniger Liebling und alleinige Katze im Haushalt zu sein.

Frau Bollig konnte dank der Kommunikation Floras Not erkennen. Sie hat ihr Schritt für Schritt zu Hause mehr Raum eingeräumt und sie zusätzlich mit Bachblüten für mehr Selbstvertrauen etc. unterstützt.

Die Kommunikation mit Kater Carlo hat ihm geholfen zu akzeptieren dass auch Flora hier zu Hause ist und ein Recht auf Zuwendung hat.

Dies war ein längerer Prozess, der aber dank Frau Bolligs Geduld zu einem harmonischeren Zusammenleben der beiden Katzen geführt hat.

Flora ist jetzt mehr zu Hause, lässt dort Carlo in Ruhe und er akzeptiert, dass auch Flora hier zu Hause ist und Rechte hat.

Fallbeispiel 2 Hund Theo: Wie Theo seiner Besitzerin Klarheit verschaffen konnte

Theo, ein 14-jähriger Hund, zeigte seit Tagen ein beunruhigendes Verhalten. Er zog sich den ganzen Tag zum Schlafen zurück, frass nicht richtig und war nicht ansprechbar. Sogar auf seine täglichen Spaziergänge wollte er nicht mehr gehen. Frau Schudel befürchtete das Schlimmste. 

Da sie seit langem für das kommende Wochenende einen zweitätigen Ausflug geplant hatte, bat sie mich mit Theo Kontakt aufzunehmen und ihn zu fragen ob sie ihn für zwei Tage in der Obhut ihrer Freundin und deren Hund lassen könne. In der Tierkommunikation fragte ich Theo, wie es ihm geht und wie er zu dem geplanten Wochenende steht. Seine Antwort war klar und erstaunlich:

„Geh du nur fort für zwei Tage. Ich mag die Betreuungsperson sehr und kann mich dann erst richtig entspannen.“

Dank dieser Information und auch dem Zureden der Freundin, dass sie gut zu Theo schauen werde machte sich Frau Schudel am Freitag auf in ihr geplantes Weekend. Bei ihrer Heimkehr traf sie einen völlig veränderten Theo an: er wirkte gelöst, lebendig und hatte seinen Appetit wiedergefunden.

Dieses Beispiel zeigt, wie Tierkommunikation rasch helfen kann, Sorgen zu klären und Entscheidungen mit einem guten Gefühl zu treffen – im Sinne des Tieres und des Menschen.

Fallbeispiel 3 Kater Hugo: Wie Hugo seine Mitte fand und seine letzten Wochen harmonisch im Kreis seiner Menschenfamilie verbringen konnte

Hugo, ein hochbetagter Kater zeigte neben den Symptomen von Demenz, schlechtem Hör- und Sehvermögen auch einen Zustand von verloren sein und war aggressiv und harninkontinent. Die Besitzerin kontaktierte mich da sie sich hilflos fühlte. 

Ich habe mit Hugo Kontakt aufgenommen und er zeigte mir, dass er viel Nähe zu seiner Familie und Liebe benötigt. Er fühlte sich oft einsam und alleine gelassen. Er war oft müde und hatte zeitweise auch Gelenkschmerzen. Er spürte Schmerzen am Rücken und in den Beinen. 

Nach der Kommunikation und mit Schmerzmitteln ging es Hugo anhaltend besser, es gab mehr Nähe, er biselte nicht mehr auf die Treppe und ist insgesamt ausgeglichener geworden.

Hugo konnte noch drei Monate mit seiner Menschenfamilie leben und war dann bereit zu gehen.

Meine Erfahrung mit Tierkommunikation

Für mich ist es immer wieder bewegend wie leise und unspektakulär Tiere ihre Realität zeigen und auf meine Fragen reagieren. Sofort ist ihr unverkennbarer einzigartiger Charakter erkennbar. Viele Menschen konnten mit Hilfe der Tierkommunikation die Beziehung zu ihren Tieren neu erfahren, verbessern und zu einem neuen Miteinander finden. Das ist auch für mich sehr bereichernd.

Ich habe unzählige Katzen gesucht und auch gefunden. Am eindrücklichsten für mich ist immer wieder von neuem wie sie sich davon überzeugen lassen, doch kurz nach Hause zu gehen damit ihre Besitzer wissen, dass sie noch leben und wohlauf sind.

Häufig gestellte Fragen zur Tierkommunikation

Kann Tierkommunikation meinem Tier wirklich helfen?
Ja, Tierkommunikation kann oft schnell und direkt helfen, indem sie Hinweise auf Gefühle, Bedürfnisse oder Belastungen des Tieres gibt.

Wo liegen die Grenzen von Tierkommunikation?
Tierkommunikation ist kein Wundermittel und ersetzt weder eine tierärztliche Behandlung noch eine fachkundige Verhaltensberatung. Sie kann jedoch eine wertvolle Ergänzung sein – besonders dann, wenn klassische Wege nicht weiterführen.

Ist Tierkommunikation nur Einbildung?
Skepsis ist nachvollziehbar, da Tierkommunikation wissenschaftlich nicht messbar ist. Viele Menschen berichten jedoch von berührenden und teils lebensverändernden Erfahrungen, die sie durch die Kommunikation mit ihrem Tier gemacht haben.

Was, wenn ich in der Tierkommunikation etwas empfange, das mir nicht gefällt?
Tierkommunikation ist ehrlich und stets wertschätzend. Tiere wünschen sich Beziehung zu ihren Menschen und sind eigenständige Wesen mit eigenen Bedürfnissen. Die meisten Tierhalter:innen empfinden die Antworten als klärend und entlastend – auch wenn sie zum Umdenken anregen.

Was kostet eine Tierkommunikation?
Eine Tierkommunikation kostet in der Regel zwischen 60 und 120 Franken. Die Kosten richten sich nach dem zeitlichen Aufwand.

Kann ich auch selbst mit meinem Tier kommunizieren?
Ja, Tierkommunikation ist lernbar. Mit einer fundierten Ausbildung und viel Übung kannst du lernen, selbst mit Tieren zu kommunizieren.

Was kann ich mein Tier in einer Tierkommunikation fragen?
Du kannst dein Tier zum Beispiel zu seinem Befinden, zu Veränderungen im Alltag, zu Ängsten, Schmerzen oder anstehenden Entscheidungen befragen. Ebenso kannst du ihm wichtige Dinge mitteilen – etwa, dass du es liebst, schätzt und es bei dir sicher ist. Eine offene und wertschätzende Haltung ist dabei entscheidend.

Fazit - Tierkommunikation vestehen

Tierkommunikation schafft Verständnis zwischen Mensch und Tier. Sie öffnet Raum für Achtsamkeit, Mitgefühl und neue Perspektiven im Umgang miteinander und zeigt uns, dass jedes Tier eine eigene Stimme und Charakter hat. 

Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, kann berührende und überraschende Momente erleben. Tierkommunikation lädt uns ein in die Stille zu kommen und zuzuhören und zu unseren Tieren eine echte Beziehung aufzubauen.

Wenn du dein Tier auch besser verstehen möchtest, kann Tierkommunikation ein erster Schritt sein.

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Was ist Tierkommunikation https://www.deintierverstehen.ch/blog/was-ist-tierkommunikation/ https://www.deintierverstehen.ch/blog/was-ist-tierkommunikation/#comments Tue, 01 Oct 2024 16:18:00 +0000 https://www.deintierverstehen.ch/blog/was-ist-tierkommunikation/ Weiterlesen

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Viele Menschen die mich kontaktieren, möchten gerne wissen, was Tierkommunikation ist und wie sie funktioniert.
In diesem Artikel erfährst du, wie durch telepathische Verbindung mit deinem Tier seine Gedanken, Gefühle und Wünsche besser verstanden werden können. 

Du erfährst, wie Tierkommunikation hilft, das Vertrauen zwischen dir und deinem Tier zu stärken und Verhaltensprobleme auf eine sanfte Weise zu lösen.

Telepathische Kommunikation ist die Übertragung von Gedanken, Gefühlen, Bildern, Wünschen und Eindrücken. 

Alle Lebewesen kommunizieren telepathisch miteinander – bewusst oder unbewusst. Jeder von uns hat schon telepathische Erfahrungen gemacht. Wir alle kennen die Situation, an jemanden gedacht zu haben, der uns kurz darauf entweder über den Weg gelaufen ist oder sich bei uns gemeldet hat.

Wer Tierkommunikation erlebt, ist fasziniert von dieser uralten Kommunikationsmethode, die es ermöglicht, mit unseren Mitgeschöpfen in Verbindung zu treten. 

Oft sagen mir TierbesitzerInnen nach einer Kommunikation, dass ihr Tier ruhiger und zufriedener geworden sei. Die Verbindung habe sich zwischen ihnen intensiviert. Die Erfahrung, dass seine Bedürfnisse wahr- und erstgenommen werden, hilft dem Tier zu entspannen und loszulassen und verbessert das Verhältnis zu seinem menschlichen PartnerIn. Problematisches Verhalten kann sich bereits nach einer Kontaktaufnahme verändern. Tierkommunikation ist aber keine Zauberei und erfordert auch die Unterstützung der TierbesitzerInnen: Das Ernst- und Wahrnehmen der Bedürfnisse ihres Tieres sowie seiner artspezifischen Gegebenheiten.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Tierkommunikation ist eine uralte Kommunikationsmethode die sich mittels Telepathie und Einfühlungsvermögen mit dem Tier verbindet.

Bei mir läuft es folgendermassen ab:

Zuerst telefoniere ich mit der Tierbesitzerin oder dem Tierbesitzer, um das Problem oder das Anliegen zu besprechen und die Fragen festzulegen.

Nachdem ich ein Foto sowie Altersangabe des Tieres erhalten habe, kann es losgehen.

Die telepathische Kontaktaufnahme erfolgt in Ruhe und Konzentration auf das Tier.

Dabei wende ich verschiedene Methoden an. Hauptsächlich erfolgt die Wahrnehmung bei mir via Telepathie, Hellsehen und Hellwissen. Immer auch hilft die Intuition Zusammenhänge wahrzunehmen.

Danach bespreche ich alles mit den KundInnen und zusammen suchen wir Lösungsansätze um das Problem anzugehen.

Wann kann Tierkommunikation helfen

Tierkommunikation ist eine wunderbare Methode den Tieren und ihren Menschen schnell und unkompliziert zu helfen. Es ist auch für mich immer wieder von neuem beglückend zu hören wie unerklärliche Verhaltensweisen von Tieren erkannt werden konnten, Missverständnisse zwischen Tier und Mensch aufgelöst wurden oder wichtige Veränderungen oder Mitteilungen dem Tier erklärt werden konnten. Auch vermisste Tiere - vorallem Hunde und Katzen - werden mit Hilfe von Tierkommunikation aufgespürt.

Als Tierkommunikatorin kann ich dir die Wünsche, Gedanken, Gefühle und Absichten deines Tieres übermitteln und begreifbar machen. Vorausgesetzt, das betreffende Tier möchte sich mitteilen, erhältst du Antworten auf die Fragen, die du deinem Tier stellen möchtest. 

Hat dein Hund Angst vor Gewitter? Ich helfe dir, dein Tier besser zu verstehen und das Zusammenleben neu zu gestalten. Auch können psychosomatische Aspekte von Verhalten aufgedeckt werden. Oft können Menschen danach mit ihrem Tier inniger und mit neuem Verständnis zusammenleben.

Je länger ich mit Tierkommunikation arbeite je mehr bin ich davon überzeugt, den Tieren und ihren Menschen eine wichtige Unterstützung zu sein und oft direkt und unkompliziert helfen zu können.

Welche Fragen kannst du bei einer Tierkommunikation stellen

Für die Kommunikation mit dem Tier eignen sich alle Fragen um den Zustand des Tieres zu erkunden und seine Wünsche und Probleme zu erfahren Die häufigsten Fragen drehen sich um sein Wohlbefinden. Je gezielter die Frage ein Problem angeht umso genauer fallen die Antworten aus. 

Tierkommunikation eignet sich auch um wichtige Veränderungen mitzuteilen, z. B. Ferien der TierbesitzerIn oder ein bevorstehender Umzug. So sind sie vorbereitet und können die neue Situation schneller annehmen. Oft ist es auch so, dass Tiere konkret mitteilen können, was sie beschäftigt und schwierig für sie ist. Auch der Aufenthaltsort einer vermissten Katze kann eruiert werden.

Bei plötzlichen Verhaltensveränderungen des Tieres kann Tierkommunikation helfen das auslösende Problem zu finden und das Tier zu beruhigen und aufzuklären.

Wie seriös ist Tierkommunikation

Tierkommunikation ist eine faszinierende Methode, um mit den Tieren in Kontakt zu treten. Meine langjährige Tätigkeit alt Tierkommunikatorin hat mich überzeugt, dass Tierkommunikation seriös und nachhaltig ist. 

Ich habe zu Beginn meiner Ausbildung, und sogar noch während der ersten Jahre meiner Tätigkeit, immer wieder gezweifelt und in Frage gestellt. Berührende Momente mit Tieren sowie viele positive und begeisterte Ruckmeldungen von TierbesitzerInnen haben mich davon überzeugt, dass Tierkommunikation sehr gut funktioniert und vieles bewirken kann.

Grenzen der Tierkommunikation

Tierkommunikation kann keine medizinischen Diagnosen stellen und auch den Tierarzt nicht ersetzen.

Tierkommunikation soll und darf keine Tiere gegen ihren Willen manipulieren.

Fazit: Das ist Tierkommunikation einfach erklärt

Tierkommunikation ist die Übertragung von Gedanken, Gefühlen, Wünschen und Bildern die das Tier mittels Telepathie und Einfühlungsvermögen übermittelt. Sie kann seinen Zustand, Wohlbefinden oder Aufenthaltsort oft präzise wiedergeben. 

Tierkommunikation hilft die Verbindung zwischen Tier und TierhalterIn nachhaltig zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und ein verständnisvolles Miteinander zu erzeugen.

Möchtest du dein Tier besser verstehen? Dann melde dich bei mir.

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Hund hat Angst vor Gewitter – erfolgreiche Tierkommunikation https://www.deintierverstehen.ch/blog/hund-hat-angst-vor-gewitter/ https://www.deintierverstehen.ch/blog/hund-hat-angst-vor-gewitter/#comments Tue, 30 Apr 2024 12:46:00 +0000 https://www.deintierverstehen.ch/blog/hund-hat-angst-vor-gewitter/ Weiterlesen

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Hat dein Hund Angst vor Gewittern oder lauten Geräuschen? – So ging es auch Lea, deren Besitzerin sich bei mir meldete.

Lea, ist eine achtjährige, mittelgrosse Mischlings-Hündin aus dem ausländischen Tierschutz. Ihre Besitzerin, Frau A., hat sie mit ca. fünf Jahren übernommen und Lea lebt nun bereits seit drei Jahren in der Familie. Sie liebt ausgedehnte Spaziergänge in ihrer ländlichen Umgebung und hat auch darum wieder einen Hund zu sich genommen. Auch für Lea waren diese Spaziergänge ein Hightlight des Tages, eine willkommene Abwechslung, und hat sie sehr genossen.

Bis zu dem Tag als die beiden in ein starkes Gewitter gerieten. Es blitzte, donnerte und regnete stark.

Danach war alles anders.

Lea wollte ihr Zuhause nicht mehr verlassen, der Garten war die äusserste Grenze wo sie sich aufhalten wollte. Sie richtete sich in Haus und Garten ein und hatte keine Lust mehr nach draussen zu gehen.

Frau A. konnte nicht mehr mit Lea spazieren gehen. Sobald sie die Leine hervorholte versteckte sich Lea und begann zu hecheln. Kein Zureden oder Leckerli konnte Lea überzeugen ihren Garten zu verlassen.

Frau A. war ratlos und hat noch einiger Zeit versucht Lea mit einer Tier-Verhaltenspsychologin, erfolglos, umzustimmen. Auch osteopathische Behandlungen mit dem Fokus auf Angstzustände brachte für Lea keine Veränderung.

So entschied sich Frau A. mich zu kontaktieren in der Hoffnung, dass Tierkommunikation helfen könnte Leas Verhalten umzustimmen.

Angst vor Gewitter beim Hund – Telepathische Kontaktaufnahme

Die telepathische Kontaktaufnahme mit Lea zeigte sie auf sich zurückgezogen und eher misstrauisch mir gegenüber.

Hallo Lea, du bist so ein schöner Hund mit ganz tollen Augen. Wie geht es dir?

Ich habe ihr gesagt, dass ihre Besitzerin mich gebeten hat mit ihr zu sprechen und sie zu fragen warum sie nicht mehr spazieren gehen will. Auch habe ich Lea versichert, dass Frau A. sie liebt und sehr froh ist, dass sie nun immer bei ihr bleiben wird. Frau A. geht sehr gerne mit dir spazieren.

Tierkommunikation – Hund Angst vor Gewitter nehmen

Lea sagt, dass sie eingefangen und weggenommen werden könnte. Ich musste lachen und habe ihr versichert, dass es hier in der Schweiz, da wo sie jetzt ist, keine Hundefänger gibt. Hier darf dich niemand wegnehmen. Du darfst und wirst immer bei Frau A. bleiben.

Es wäre einfach sehr schön wenn du mit Frau A. wieder nach draussen gehen könntest. Es wäre für dich sehr gut und auch für sie.

Was meinst du ginge das?

Du bist hier sicher. Dir kann hier nichts passieren. Nur jagen darf du nicht.

Lea schickt Bilder von Sturm, Unwetter.

Dir kann nichts passieren. Du wirst für immer bei deiner Familie bleiben können.

Es wäre auch für dich langweilig, wenn du nicht mehr raus gehen würdest. Die Spaziergänge sind toll und tun euch allen gut.

Ich freue mich, wenn du mit Frau A. wieder lange Spaziergänge unternimmst. Dies wird für euch beide toll werden.

Deine Vergangenheit war schwer für dich. Und das ist sehr traurig. Aber jetzt ist das zum Glück alles vorbei. Kein Leben mehr auf der Strasse oder im Tierheim, du sollst jetzt für immer ein schönes Leben haben. Ohne Hundefänger und mit viel gutem Futter, langen Spaziergängen und sehr viel Liebe.

Die Vergangenheit ist vorbei und jetzt gilt es ein schönes Leben zu führen.

Gewitterangst – Hund Sicherheit geben

Lea meint, dass sie ja eigentlich sehr gerne Spaziergänge macht und bald wieder Freude daran haben könnte.

Lea, du musst keine Angst vor Donner, Lärm, Gewitter oder Feuerwerkszeug haben dies ist für dich in keiner Weise gefährlich.

Ich habe Frau A. gebeten Lea immer wieder zu sagen wie gern sie Lea hat und dass sie immer bei ihr bleiben wird und darf. Ihr Liebe, Nähe und Geborgenheit zu vermitteln.

Nach der Kommunikation gleichentags hat mir Frau A. mitgeteilt, dass Lea sehr aktiv im Garten war. Sie hat nach versteckten Knochen gebudelt und sich im Gras gewälzt.

Sie haben zusammen im Garten trainiert und Lea war ganz bei der Sache wie schon lange nicht mehr. Selbst das vorbeiziehende Flugzeug konnte Lea nicht ablenken. Frau A. hat wieder neuen Mut gefasst und konnte sich jetzt vorstellen dass es wieder besser werden könnte.

Bereits am nächsten Tag teilte mir Frau A. mit, dass sie zusammen mit Lea einen ausgedehnten, schönen und entspannten Spaziergang gemacht hat. Lea ist über Baumstämme gelaufen, auf grössere Steine gesessen und sie haben «Bleib» geübt. Die beiden hatten richtig Spass zusammen. Frau A. hatte etwas Bedenken, da das Wetter in den nächsten Tagen stürmisch und gewitterhaft sein soll.

Ein paar Tage später liess mich Frau A. wissen, dass Lea trotz bewölktem und windigem Wetter raus wollte. Sie konnte ihr Glück nicht fassen, dass sie mich gefunden hat und das Problem mit Hilfe von Tierkommunikation gelöst werden konnte.

Ich habe bis heute nichts mehr von Frau A. und Lea gehört und gehe davon aus, dass die Kommunikation mit Lea nachhaltig wirkt und die beiden schöne Spaziergänge machen und ihr Leben geniessen.

Lea ist ein schönes Beispiel wie einfach Tierkommunikation wirken kann.

Nicht alle Tiere lassen sich so schnell und auf Anhieb davon überzeugen, dass eine Änderung ihres Verhaltens viele Vorteile bringen kann. Manchmal dauert es länger und muss noch etwas anderes aufgelöst werden. Generell hinterlässt ein Gespräch beim Tier immer das Gefühl wahr und erst genommen zu werden. Schon das kann eine Entwicklung in Gang setzen und vieles bewirken.


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Tierkommunikation mit vermissten Tieren: Fallbeispiel Kater Charlie https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-mit-vermissten-tieren/ https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-mit-vermissten-tieren/#comments Thu, 12 Jan 2023 11:39:00 +0000 https://www.deintierverstehen.ch/blog/tierkommunikation-mit-vermissten-tieren/ Weiterlesen

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Ich werde immer wieder gefragt, in welchen Fällen ich als Tierkommunikatorin helfen kann und wie eine Tierkommunikation abläuft.

In diesem Artikel erfährst du anhand des Beispiels von Kater Charlie, wie ich als Tierkommunikatorin arbeite, wenn ein Tier vermisst wird.

Katze vermisst, was tun?

Frau Beckmann hat mich kontaktiert, nachdem ihr Kater Charlie, ca. 5 Jahre alt, vom ersten Freigang nach dem Umzug nicht mehr nach Hause gekommen ist. Vorher hat sie ihn ca. eine Woche lang im Haus behalten. Sein Bruder Max hat bis zum jetzigen Zeitpunkt immer problemlos nach Hause gefunden. Sie erzählt mir, dass Kater Charlie mit seinem Bruder ca. 10 Monate lang bei einem Freund gelebt hat, da sie auf einer grossen Reise unterwegs war. Der Ferienaufenthaltsort der beiden Katzen-Brüder ist ca. 15 km weit entfernt vom jetzigen Wohnort von Frau Beckmann.

Tierkommunikation: Erste Kontaktaufnahme mit dem vermissten Tier

Schon bei der ersten Kontaktaufnahme konnte ich Charlie wahrnehmen als gesunden, starken Kater, der gerne die Welt erkundet. Charlie lebt und es geht ihm gut, das war mir sofort klar.

Schnell ist auch die Vermutung aufgetaucht, dass er sich zurück zu seinem Ferienaufenthaltsort begeben haben könnte. Dies hat Frau Beckmann wiederholt überprüft. Dort ist er nie angekommen.

Kater Charlie und seine Besitzerin sind miteinander stark verbunden, sie liebt ihn sehr und der Verlust schmerzt sie tief. Da er vor dem 1. Augst verschwunden ist, besorgt sie der Gedanke, dass er ohne den Schutz des Hauses dem Geknalle und den Feuerwerkskörpern ausgeliefert ist.

Die erste Kontaktaufnahme mit Charlie zeigt einen zufriedenen Kater der es nicht eilig hat nach Hause zu gehen. Er zeigt mir Wiesen und Häuser wo er nach Nahrung sucht und bettelt und auch erhält. Besonders scheint er von einer getigerten Katze fasziniert zu sein, die er neugierig beobachtet und Kontakt aufnimmt. Er will prinzipiell nach Hause, kennt aber den Weg nicht. Ich bitte ihn dringenst nach Hause zu gehen.

Dem vermissten Kater scheint es gut zu gehen

Eine weitere Kontaktaufnahme einige Tage später ergibt, dass Charlie nun geplant vorgeht. Er möchte jetzt in sein einjähriges Feriendomizil gehen, da er erstens denkt den Weg dorthin zu kennen und zweitens Lust hat dort zu sein und seine Katzenkumpels zu treffen. Er ist guten Mutes und fühlt sich wohl in seiner Haut. Auf meine Bitte hin, er solle doch nach Hause zu seiner Besitzerin gehen weicht er aus und vertröstet mich auf später.

Tage später hat sich die Situation nicht geändert und es gibt nichts Neues von Charlie. Ich sehe ihn unterwegs im Wald und Feld, sehr verhalten und beobachtend. Es geht ihm gut und er trifft auch immer wieder auf Menschen. Er schläft seit ein paar Tagen am gleichen Ort, leicht erhöht am Waldrand mit verschiedenen Steinen. Es geht ihm gut und er denkt nicht daran nach Hause zu gehen obwohl ich ihn darum bitte. Ich schildere ihm eingehend die Sorgen seiner Besitzerin, was ihn aber nicht gross berührt. Er gehe dann schon nach Hause, irgendwann.

Ich bin sehr sicher, dass Charlie lebt und es ihm gut geht. Dies tröstet die Kundin zwar über den Verlust hinweg lässt sie aber nicht ruhig werden.

Kater Charlie braucht noch etwas Zeit

Bei einer weiteren Kontaktaufnahme scheint es Charlie nach wie vor gut zu gehen. Ich sage ihm noch einmal, dass Frau Beckmann, ihr Hund und sein Bruder ihn sehr vermissen und dass er doch nach Hause kommen soll. Und falls er sich in der Nähe seines ehemaligen Feriendomizils befindet, er doch bitte dorthin gehen soll. Bei dieser Kommunikation sagt Kater Charlie erstmals, dass er so lange, eine gefühlte Ewigkeit, auf seine Besitzerin gewartet habe und sie jetzt auch warten solle. Er scheint mit ihr zu grollen, dass sie ihn und seinen Bruder alleine gelassen und in die Ferien abgegeben hat.

Bei einer weiteren Kontaktaufnahme Tage später sehe ich wie Charlie auf einem Bauernhof mit andern Katzen seine Zeit verbringt und dabei ganz glücklich wirkt. Ich sehe einen Mann der die Katzen füttert. Erstmals ist wahrnehmbar, dass sich der Kater nach seiner Besitzerin sehnt und sich freuen würde sie, seinen Bruder und den Hund zu sehen.

Er lässt aber ausrichten, dass er zurzeit gerne unterwegs ist, später aber wieder nach Hause kommen wolle. Ich habe das Gefühl, dass er sich zurzeit näher bei seinem Feriendomizil als zu Hause aufhält.

Vermisste Katze: Besitzerin macht sich Sorgen

Von Frau Beckmann erfahre ich, dass eine tote Katze gefunden wurde mit dem gleichen Fell wie Charlie. Leider ist nicht zu überprüfen, ob es sich um Charlie handelt da der Katzenkörper bereits verbrannt worden ist. Da die Lebenszeichen von Charlie via Tierkommunikation aber so deutlich zu erfahren sind bin ich sicher, dass es sich nicht um Charlie handeln kann. Er ist fidel unterwegs, alles ist spannend und er zeigt mir Wald, Geissen und Kühe.

Endlich der erlösende Anruf

Eine Woche später das alles erlösende Telefon:

Kater Charlie ist gesund und munter nach ca. 6 Wochen wieder nach Hause gekommen.

Bei der Kommunikation mit Charlie war ich stets sicher, dass er lebt und es ihm gut geht. Diese Wahrnehmung hat sich auch auf meine Kundin übertragen und sie war wild entschlossen ihn zu finden. Charlie wurde in der Zentrale für vermisste Tiere (STMZ) angemeldet. Frau Beckmann hat in einem grossen Radius Plakate mit der Vermisstenanzeige aufgehängt. Bei jedem Hundespaziergang hat sie nach Charlie gesucht und gerufen. Viele Male ist mit dem Auto oder Velo den Weg von sich bis zum ehemaligen Feriendomizil abgefahren und hat nach Charlie gesucht.

Die Ausdauer hat sich gelohnt: Charlie lebt und wollte schlussendlich wieder nach Hause zu seiner Familie zurück gehen.

Charlie hat seine Besitzerin während ihrer Reise sehr vermisst und wahrscheinlich mit seinem Wegbleiben seinem Protest kundgegeben.

Charlies Reise ist zum Glück gut ausgegangen. Leider ist nicht jede Tierkommunikation mit vermissten Tieren erfolgreich und das Tier taucht nicht wieder auf. Es kann gestorben sein oder es ist möglicherweise irgendwo eingesperrt. Selten kann es vorkommen, dass ein Tier nicht mehr dort leben möchte, wo es zuhause ist und eine bessere Alternative gefunden hat.

Machst du dir auch Sorgen um dein vermisstes Tier?

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(Beitragsfoto: Beispielbild)

Die Namen wurden geändert.

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